Anstatt Supermarkt

Anstatt Supermarkt

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Erschöpft aber – nach einer Dusche – glücklich. Was ich heute gemacht habe? … Naja, heute Morgen hatten unsere Kühne zwei Kälber. Jetzt ist es nur noch eines. Und die Kühltruhe ist gefüllt. In Albanien sind wir, so wie die meisten Familien hier, auf Selbstversorgung angewiesen. Schwester Gratias hält zwei Milchkühe. Die Milch wird vor allem im Kindergarten der Missionsstation gebraucht. Die 60 Kinder bekommen täglich ein Frühstück und ein warmes Mittagessen. Aber zurück zum Kalb. Nach dem Schlachten stand ich den ganzen Tag in der Küche, um das Tier zu zerlegen und dann das Fleisch einzufrieren. Ein Vorrat für die nächsten Wochen.

Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Torsten

    Hallo Christian,
    Das erinnert mich ja an die Ferien bei Unseren Großeltern. 😋

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